Speisenklub Neukölln – going East! Dumplings, Wan Tan, Dim Sum, Baozi, Jiaozi…

Bei gutem Essen möchte man am liebsten platzen, bei schlechtem Essen am liebsten hungern“ (chinesisches Sprichwort).

Er hat so Recht, der alte weise Chinese (oder war es eine Chinesin?)!

Selten so satt gewesen – aber der Reihe nach!

Der Speisenklub Neukölln ruft – und lud dieses Mal in den Klubraum 2.

Im Klubraum 1 war dieses Mal die Lounge, mit netten asiatischen Dosen, Vasen, etc., asiatischer Loungemusik von den Shanghai Divas und einem Begrüßungsdrink: Lychee, Weißwein, Sekt.

Na dann: Gom bui (chin. „Prost“= „das Glas trocknen“).

Im eigentlichen Essraum (Klubraum 2) empfing uns eine Deko, die den klangvollen Namen „Peking im Schnee“ trug: Kohlebriketts mit Kunstschnee auf chinesischen Zeitungen. Sehr schön und sehr präsent – wie immer von Thomas Greb!

An der Wand: eine wunderbar geschmacklose Wachstuchdecke in rot, gold und weiß.

Auf den Tellern schöne Naturdeko (Fisch aus der Karotte, Frühlingszwiebel gezwirbelt) und als Starter ein Sojabohnensalat mit Koriander- das fing schon mal gut an.

Dann marinierte Muscheln – und dann brach die Teigtaschenkaskade über uns hinein!

Es fanden sich in schneller Folge Dim Sum (haben übersetzt den wunderschönen Namen „kleine Leckerbissen, die das Herz berühren“), Wan Tans, Dumplings, Baozis (chinesische gefüllte Dampfnudeln) und Jaozis (chinesische Maultaschen) auf unseren Tellern.

Um es kurz zu sagen, ich erinnere mich nur noch vage an die Details: es gab Fischfüllungen, Hackfleisch und Bohnen, mit Huhn, ohne Huhn, dafür dann mit Tofu, mit Fisch…

Und ich will ehrlich sein: unser Tisch hat sich ca. 5 Gänge vor dem Dessert abgemeldet…

Das Dessert war köstlich: Mango-Kokosterrine mit Lychee und Cocktailkirsche.

Ich hätte mir den einen oder anderen leichten Gemüsegang gewünscht – sozusagen zur Auflockerung  – aber es war alles sehr sehr lecker. So satt war ich lange nicht mehr – aber:  siehe das Zitat oben.

Dem ist nichts hinzuzufügen (außer vielleicht, dass ich die nächste Mahlzeit erst am nächsten Tag nachmittags zu mir nahm).

Ach ja – und erwähnen muss man die Tatsache, dass wieder sehr nette Gästemischung da war – sehr angenehm.

Hier die korrekte Speisenfolge:

amuse gueule:

green shell mussels with cilantro

edamame with ginger and cilantro

starters:

tofu and pak choi dumplings in fish broth

happy marriage between chicken and shrimps in chicken broth

steamed dumplings:

pork and cabbage

pumpkin and lamb

from the oven:

calamari filled with fish and dill

calamari filled with chicken from hell

baozi:

spicy mushrooms

beans&beef

sweet:

mango coconut pudding with lichee eye

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