Next Organic 2016: BRÜHE! ALGEN! INGWER! KOKOSWASSER!

Neuer Ort, bewährtes Konzept: die Next Organic 2016 zog von der alten Location im Flughafen Tempelhof (seit letztem Jahr Notunterkunft für Flüchtlinge) in die Station Berlin. Im Eingangsbereich war es leer, sehr sehr leer. Keine Messe, nirgends. Der Weg zur Bio-Trendmesse führt am Pförtnerhäusschen vorbei, durch einen leeren (!) Innenhof, dann durch eine leere Halle und dann – Licht am Ende des Tunnels – zur Biofachmesse. Die Veranstalter werden ihre Gründe dafür haben. Komisch war es trotzdem.

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Voilà- meine kulinarischen Entdeckungen der Next Organic 2016:

#1. Irgendwas mit Kokos

Die Kokospalme. Unendliche Möglichkeiten. Alte Hüte: Kokosblütenzucker, Kokosblütensirup, Kokosöl, Kokosmehl…

Eine gute Entdeckung war eine Kokosblütenvinaigrette von Tropicai www.tropicai.com: Dafür wird Kokosblütensaft fermentiert, nicht erhitzt und kalt abgefüllt. „Exotic Blossom“ ist die Balsamicovariante, die sich für Dips, und Marianaden eignen könnten, und natürlich auch als Dressing für Salate. Lieblich und leicht  – für Sommersalate mit Hühnchen, Avocado oder Mango. „Nectar Dream“ ist eher die fruchtig-säuerliche Essigvariante.

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Tropicai bietet außerdem Getränke aus der King Kokosnuss. In jeder Flasche (350ml) befindet sich der Inhalt einer kompletten King Kokosnuss (in ihrem Herkunftsland Sri Lanka „Thambili“ genannt). Hier gibt es drei verschiedene Geschmacksrichtungen: Pure (gefiel mir am besten), Minty Melon (mit Wassermelone) und Pineapple Passion (mit Ananas und Passionsfrucht).

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Es war warm in der Halle, das Kokoswasser war auch warm- es wurde betont, dass es eisgekühlt am besten schmecke. Kleiner Tip von mir: einfach die Flaschen in den Kühlschrank stellen. Gern geschehen!

Passionsfrucht schmeckt für mich irgendwie immer nach meinem Eis aus der Kindheit (hieß damals Cuja Mara, heißt jetzt Split) – süß und irgendwie künstlich. Daher ist auch die Bio-Kokoswasserschorle von Kopfnuss mit Maracuja und Zitrone nicht so mein Fall. Die gab es, wie auch die Variante mit Johannisbeere und Zitrone, wenigstens gekühlt.

Kopfnuss entstand als Startup an der Kieler Universität. Das Kokoswasser der jungen grünen Koksnuss wird als Konzentrat importiert und dann aromatisiert. Die Erklärung für den Import als Konzentrat liefern die beiden Gründer Torge Brummund und Dennis Redepenning gleich mit – es ist ungleich aufwändiger, das pure Kokoswasser zu importieren – sie denken damit auch an den Carbon Footprint (und sicherlich auch an ihre Transportkosten). Die beiden Kokoswasser-Varianten enthalten zu 80-85% Kokoswasser, Fruchtsäfte und Bioagavendicktsaft und sind in Berlin bei der BioCompany und bei Edeka im norddeutschen Raum zu finden.

Fazit: Kann man gut nach dem Sport trinken, angenehm leicht gesüßt (25kcl/100ml).

Kokoseis und Kokosjoghurt von Abbot Kinney’s

Bei Abbot Kinney’s bietet man die Kokosnuss als Joghurt und Eis an.

Den Kokosjoghurt „Kokosstart“ gibt es in der „Natur“-Variante, außerdem „Mango“ und „Pflaume“. Er schmeckt angenehm leicht, und enthält keinen zusätzlichen Zucker, nur die natürliche Süße der Kokosmilch, die Gärung erfolgt mit Gemüse-Joghurt-Bakterien.

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Abbot Kinney’s Kokosstart ist eine gute Alternative für Menschen, die keine Kuhmilch vertragen, und für Veganer, denen Reisjoghurt ein wenig zu dünn ist.

Das Kokoseis ist angenehm cremig und süß (Agavendicksaft und Kokosblütenzucker) und eine feine pflanzliche Alternative zu Frozen Joghurt. Erhältlich in den Geschmackssorten Natur, Erdbeer und Schokolade – derzeit leider nur in den Niederlanden.

Schöner als auf der deutschen Homepage von Abbot Kinney’s kann man es nicht zusammenfassen: „Es ist eigentlich ganz simpel; wir waehlen nur echte, natuerliche Ingredienten und was nichts zufuegt, lassen wir weg.“

#2. Irgendwas mit Ingwer

Früher war weniger Ingwer. Deutlich. Weniger. Ingwer. Ingwer ist jetzt überall. Ingwer ist in Schokoladen, in Rohkostriegeln, in Salatsaucen – und in Getränken. Ginger Ale kennt man, aber auch die intensivere „Spicy Ginger“ von Thomas Henry oder das ungleich spannendere Fentimans Ginger Beer haben es in die Getränkeregale der Supermärkte geschafft.

Ingwertrink von Kloster Kitchen

Der Ingwer Trink von Kloster Kitchen (an dem Namen könnte man vielleicht noch arbeiten) mit „den Ingwer-Vitalstückchen“ ist ein sehr intensives Ingwererlebnis – der Hersteller empfiehlt jeden Morgen ein „Stamperl“ (2cl) pur auf nüchternen Magen zu trinken. Kann man machen. Muss man aber nicht.

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Hier meine Verkostungsnotiz: erst intensives Aroma in der Nase, dann unfassbar-scharf-süße Okkupation des Mundes, die Speiseröhre hinunter und angekommen – im Magen hat man auch noch was davon. Auch 5 min später noch. Unglaublich! Gesüßt mit Agavensirup, ein wenig mit Zitronensaft abgeschmeckt und aufgefüllt mit Quellwasser aus Kärnten.

Ob ich das pur trinken werde? Eher nicht, aber gestern habe ich ein Stamperl in die Erdbeermarmelade getan und ein halbes ins Salatdressing – war gut, heiß mit Orangensaft und Honig oder in heißer Milch mit Honig könnte ich mir das auch vorstellen. Für die Thaiküche, im Curry oder im Wok. Oder einfach mit Mineralwasser und ein bisschen Limettensaft auffüllen. Und ich vermute, dass der Ingwer Trink auch den Weg in die eine oder andere Bar finden wird. Die Bartender stören sich dann möglicherweise an den Ingwerstückchen, die machen sich im Moscow Moule vielleicht nicht so gut…

Da ohne Konservierungsstoffe, hält sich der Ingwer Trink nach Anbruch nur 14 Tage im Kühlschrank. Aber wer jeden Tag ein Stamperl trinkt, der braucht dann sowieso wieder neuen Stoff. Man kann den Ingwer Trink auch gut einfrieren (im Eiswürfelbereiter).

Fazit: gutes neues Produkt, nicht geschenkt, aber das wird echte Ingwerfans nicht abhalten.

Erhältlich z.B. in den Temma-Bio-Märkten http://www.temma.de/maerkte, 250ml kosten € 9,95

DJAHÉ Limun – Ingwerlimonade

Gut gefiel mir auch die Ingwerlimonade von Djahé – das ist sozusagen angewandter Ingwer Trink: eine angenehm scharf-erfrischende Limonade mit 7% frisch gepresstem Ingwersaft, Rohrohrzucker und Wasser.

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Djahé bedeutet „Ingwer“ auf Indonesisch und Justin Darmawan, einer der Gründer von Djahé stammt aus einer indonesischen Familie, die lange ein indonesisches Restaurant in Köln betrieben. Ein altes Ingwerlimonadenrezept seines Vaters wurde verfeinert – und so entstand ein ganz hervorragendes Ginger Beer. Es gibt neben der reinen Ingwervariante noch eine Version mit Maulbeeren – die hat mich allerdings nicht so überzeugt.

Probieren kann man Djahé im Ausschank im Vabali Spa in Berlin und in Neukölln in der einen oder anderen Kneipe, online bei Bosfood rund € 2 pro Flasche (0,33l)

Ginger (und Tonic) Sirup von pHenomenal Drinks

Sirup hat ja immer irgendwie noch so ein billiges Image (ich denke da an TriTop aus meiner Kindheit oder die fiesen Zusätze für die Wassersprudler) – aber der Ginger Sirup und der Tonic Sirup von phenomenal Drinks spielen da deutlich in einer anderen Liga, Championsleague sozusagen. Der Ginger-Sirup besteht im wesentlichen aus frischem Bio-Ingwersaft, Bio-Orangensaft und Bio-Agavendicksaft, er ist eine gute Basis für Limonaden, Cocktails und Saucen. Der pHenomenal TONIC enthält Chinarinde, Zitronengras und verschiedene Zitrusfrüchte und ist gesüßt mit Bio-Agavendicksaft. Für einen Drink werden 2cl Sirup empfohlen, die man dann mit Eis und mit Mineralwasser (und ggf. mit einem Alkohol nach Wahl) auffüllt. Wer es gerne süßer hätte, gibt einfach noch ein Schlückchen Sirup dazu.

Gute Idee! Gute Umsetzung!

In Berlin erhältlich bei Goldhahn und Sampson und deutschlandweit in diversen Denn’s BioMärkten, 250 ml kosten € 12.

Der hübsche Dosierer aus Glas zum präzisen Abmessen ist für € 7,50 zu haben.

Fazit: Ingwer ist das neue Mate!

#3. Irgendwas mit Algen

Algen. Überall. Im Gewürz, als Mehl, als Drink…

Und auch ganz pur als Pasta von Seamore: Wortspielfans, aufgepasst: „Some Seaweed, we Seamore“ oder I SEA PASTA. So vertreibt Seamore International seine Algentagliatelle.

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Die wilden Algen werden vor Irlands Küste in der Nähe von Connemara geerntet, man kann diese Algen nicht kultivieren, es werden aus Rücksicht auf der „Plantage“ immer nur 30% geerntet. Nach der Ernte werden die Algen geschnitten und getrocknet. 100 gr. Algen-Tagliatelle ergeben nach dem Kochen eine Menge von ca. 500gr. „Nudeln“. Und jetzt kommt’s: die haben dann nur 173 Kalorien! Eine Portion Hartweizennudeln in der Größe hat die achtfache Menge an Kalorien.

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Und wisst ihr was? Sogar Jamie Oliver himself liebt die Algenpasta – er hat mit seiner Seaweed-Diät ordentlich abgenommen. Algenpasta ist vegan, glutenfrei, reich an Antioxidantien, Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien (Eisen, Vitamin K, Vitamin B12), fett- und kalorienarm. Und: sie enthalten viel Umami.

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Und? Schmeckt’s? Ja, schmeckt. Angenehmes Mundgefühl, weder zäh, noch fischig, mehr so angenehm meerig. Die Zubereitung ähnelt der klassischen Pasta – nur die Kochzeit ist ein wenig länger – nach 15-20 min hat man eine bissfeste Pasta mit angenehmem Meeresaroma.

I SEA PASTA, 1oogr. € 4,95 plus Versandkosten. Offline erhältlich in Berlin im Bikini bei http://www.funkyoufood.com , simply keto oder im Online-Shop von Seamore.

Fazit: eine gute Nudel-Alternative für alle Allergiker und Veganer und alle Menschen, die sich gesund und kohlenhydratarm ernähren wollen.

Algenmehl, Algenpesto, Algenöl, Algentrüffel (!) von Nordisk Tang

Nori am Sushi, Kombu in der Misosuppe…da hört es bei den meisten Menschen schon auf, wenn sie an Algen denken. Dabei ist die Alge als solche so vielseitig. Wie sehr, das erfährt man, wenn man am Stand von den Jungs von Nordisk Tang aus Dänemark steht:

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Algenmehl (mit Weizen), Algen im Pesto, Rapsöl mit Algen, Akvavit mit Algen, Salz mit Algen…und jetzt kommt’s: Algentrüffel!

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Algentrüffel

Es handelt sich um eine Algenart, die vor Island wächst, sie hat feine verästelte Struktur und hat tatsächlich das Aroma wie Trüffel. Das Noma verwendet den Tang Trüffel übrigens auch – und auch andere Produkte von Norsik Tang.

Alle Produkte von Nordsik Tang gibt es über den Online-Shop. Für alle, deren Dänisch ungefähr so gut ist wie meins, gibt es dafür hier eine Dänisch-Deutsch-Übersetzungsplattform. 10 gr. Tang trøffel kosten rund 12 Euro, der Akvavit liegt bei € 33 für 500 ml.

Eins habe ich noch, algenmäßig:

Algenchips von Drygon

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Algenchips sehen ein bisschen aus wie kleine Kohlestückchen. Aber: sie schmecken grandios – leichte Schärfe vom Pfeffer, gut gewürzt, crunchy. Kann man pur als Snack essen, über den Salat streuseln oder über den frisch gebratenen Fisch. Dazu vielleicht ein kühles Ginger Beer – und der Tag ist dein Freund. Und danach einen Tang-Akvavit.

Ebenfalls toll sind die getrockneten Orangenscheiben – mürbe und sehr fruchtig. Und sie haben nicht ihre Farbe verloren, das passiert ja häufig beim Trocknen. Ich weiß nicht, ob ich die so als Snack essen würde (dann doch lieber eine frische Orange), aber ich kann sie mir hervorragend über einem Salat mit Hühnchen vorstellen, auf einem frischen Joghurt Dessert oder ähnlichem. Drygon ist ein noch sehr junges Start-up. Gerade vor 14 Tagen gegründet. Ist alles noch ganz frisch also. Man darf gespannt sein.

#4. Irgendwas mit Knochen: Brühe!

Brühe? Kennt man ja. Hat schon meine Oma gekocht. Knochenbrühe aus Markknochen und Beinscheiben. Basis für die Hochzeitssuppe mit Markklösschen, Spargelspitze und kleinen Nudeln, die es bei uns zu jedem Fest gab. Aus kulinarischer Sicht DAS Kindheitserlebnis bei mir! Meine Oma würde also heute sagen: „Kindchen, Brühe, na und- was ist daran jetzt so neu?“ Recht hat sie, den in vielen Kulturen ist die Brühe seit Jahrtausenden ein fester Bestandteil der Küche. Allein schon, weil alle Teile des Tieres verwendet wurden. Da from nose to tail ja wieder total im Trend ist (und das völlig zu Recht), kommt der Relaunch der Brühe genau zu richtigen Zeit. Neu daran ist eben nicht das Produkt als solches, sondern die Art des Verzehrens: To-go. Wie so viele kulinarische Innovationen kommt diese Version der Brühe aus New York. Dort ist seit einiger Zeit die Broth-to go angeblich der neue Coffee-to-go, wobei ich der Vergleich irgendwie hinkt.

Als der kleine Take-away „Brodo“ von Marco Canora, Ende 2014 im East Village in New York eröffnete – standen die Leute Schlange. Das überschaubare Angebot (bis heute): Brühe. To Go. 3 Sorten. Dazu kann man dann ein paar Add-inns wählen: z.B. Ingwer, fermentierten Rote Beetesaft, geröstetes Knoblauchpüree, frisch geriebenen Kurkuma…Wer sich selber die eine oder andere Brühe kochen möchte, ist mit dem Kochbuch von Marco Canora bestens versorgt:

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Broth-to-go also. So brandneu ist der Trend in Berlin allerdings nicht – Bonafide Broth hatten die Idee auch schon. Die beiden Foodbloggerinnen Melissa und Jasmine Hemsley aus Großbritannien bieten die Brühe schon länger in Deutschland an. Ihr Ladengeschäft in der Neukällner Weserstraße ist allerdings jetzt geschlossen. DIE Chance für Bonebrox!

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Zugegeben – sie hatten es leicht mit mir, die BoneBrox-Brothers: ich hatte 3 Stunden Messerundgang hinter mir, war auf der nach Suche nach alkoholfreien Gretränken – hatte bis dahin also nur getrunken – und hatte Hunger.

Der Stand unterschied sich schon mal angenehm von vielen anderen Ständen: keine Paletten, keine Weinkisten, keine Kaffeesackdeko – schwarz, weiß schlicht.

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Und? Wunderbar! Die warme Brühe wird kurz vor dem Servieren mit Ingwer und Butter in den Blender gegeben- und dann hat man diese wunderbare cremig-samtig–aromatische Brühe im To-Go-Becher. Selten so was Gutes getrunken!

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Die Knochen stammen von glücklichen Bio-Wagyū-Rindern aus Oberbayern. Die Knochen werden erst im Ofen geröstet und dann 18 (!) Stunden mit Apfelessig, Pfeffer, Lorbeer und Quellwasser gekocht. Erst später kommt das Gemüse dazu, (durch die lange Kochzeit würde es sonst bitter werden). Die lange Zubereitungszeit ist es im übrigen auch, die die beiden Gründer Konrad Kaspar Knops und Jin-Woo Bae dazu bewegten, die Produktion von Berlin in Bad Aibling im Allgäu zu verlegen – die Kosten für eine Mietküche in Berlin waren einfach zu hoch.

Im Moment bekommt man die Brühe To-Go (250ml für € 4,40 mit Add-in (Weidebutter und Ingwer) + € 0,50,  Ab Juli auch „For home“ im Conceptstore LOVT in der Goethestraße 78 (letzteres ist kein Zufall, Konrad Knops leitet das LOVT). Ab dem 4.11. gibt es die Brühe dann auch To Go in der Weinbergsweg 21 in Berlin-Mitte. Im Online-Shop gibt es drei Größen: (6 Gläser zu je 580ml für € 46,74,  24 Gläser für €167, 95  und 36 Gläser für rund € 250). Langfristig sollen Brühen in den Varianten Huhn, Wild angeboten werden und dazu eine vegetarische und eine vegane Version (mit Pilzen als Umamispender). Brühe ist natürlich nicht nur sättigend, sondern auch überaus gesund. Die beiden Gründer erklären auf der Homepage von BoneBrox in ihrer Broxology ausführlich die Vorzüge von Kollagenen: „Kollagene sind die neuen Vitamine“.

Fazit: Ob sich das „to Go“-Prinzip in Deutschland durchsetzt, wird sich zeigen. Aber: Paleo meets Healthy-Lifestyle! Da kann ja eigentlich nichts schiefgehen.

Das war gut, Next Organic! Bis zum nächsten Jahr!

P.S. Meine Erlebnisse auf der letztjährigen Next Organic könnt ihr hier lesen.

Fotocredit: Titelbild von Michael Frühbis (foodie & friends), leicht bearbeitet

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2 Gedanken zu “Next Organic 2016: BRÜHE! ALGEN! INGWER! KOKOSWASSER!

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